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Baustoff Bodenaushubmaterial

Bodenaushubmaterial kann im Zuge von Geländekorrekturen, Künettenverfüllungen, Hinterfüllungen, Rekultivierungen und Bodenverbesserungen verwertet werden. Bodenaushubmaterial gilt jedoch nur dann nicht als Abfall, wenn es nicht verunreinigt ist und im selben Baustellenbereich zulässigerweise verwertet wird. Für eine Verwertung von Bodenaushubmaterial ist die Eignung durch eine chemische Untersuchung eines akkreditierten Prüfstelle nachzuweisen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist bei einer Kleinmenge unter 2.000 Tonnen keine chemische Untersuchung notwendig, jedoch eine entsprechende Bestätigung, dass es sich um gewachsenen Boden handelt, keine Verunreinigung erkennbar war und das Bodenaushubmaterial nicht mit Material von anderen Bauvorhaben vermischt wurde.

 

ÖKL-Publikationen

  • ÖKL-Merkblatt 101 Verwertung von Baurestmassen und Bodenaushubmaterial im Bereich landwirtschaftlicher Liegeflächen

  • Kalkulationsblatt Bodenaushubmaterial (Excel-Datei)

Download

 

 

Österreichischen Baustoff-Recycling-Verband

  • Merkblatt Verwertung von Bodenaushubmaterial

 

Formulare zur Verwertung von Bodenaushubmaterial

Einbauinformation Bodenaushubmaterial (über 2.000 t)

Aushubinformation Kleinmenge Bodenaushubmaterial (bis 2.000 t)

 

Richtlinien des BMFLUW

Bundesabfallwirtschaftsplan

Richtlinien für die sachgerechte Bodenrekutlivierung land- und forstwirtschaftlich genutzter Flächen

Infobroschüre Bodenaushubmaterial

 
Europäische Union Lebensministerium